...und das hätte auch anders enden können. Nicht der Cotopaxi stand als größte Hürde auf dem Programm. Nein, 30000 kleine weiße Blutkörperchen haben sich über meinen Körper verteilt und im innern ihr Unwesen getrieben. Das bedeutete 6 Tage Krankenhaus, 3,6 ml Antibiotika, mind. 12 Liter Suero und was weiss ich nicht noch alles. Meine Gallenblase habe ich noch und ich bin auch wieder fit. Der Cotopaxi wird durch Berge in Bolivien ersetzt, meint Marco, wenn wir da mit dem Radl ankommen.
Die Routenvorschläge werden gerade von fachkundigen Kollegen des jeweilign Landes auf Tauglichkeit geprüft. Dafür schonmal danke.
Marco ist mittlerweile in den USA und arbeitet bei 2 mexikanischen Fastfoodläden, um das nötige KLeingeld beisammen zu haben. In 2 Monaten kommt er wieder, mein Ingenieur, denn seinen Abschluss hat er geschafft während ich im Krankenhaus mitgefiebert habe.
Seitdem bin ich nicht mehr in die Berge, dafür aber auf mein Radl gestiegen - hier werde ich gerade wieder fit. Fussball habe ich auch gespielt, leider wenig erfolgreich - erstes Training, Knie schön aufgeschlagen auf dem Zementboden. Es heilt.
Und an der Küste war ich, davon berichte ich später...mit Fotos. Herrlich war das!!!
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